Wassermelone

Gartenfrüchte
Wassermelone (Gartenfrüchte)

Die Wassermelone: Eine durstlöschende Köstlichkeit

Wie ihre kleine Schwester die Cantaloupe-Melone oder ihre Cousinen Gurke und Kürbis gehört die Wassermelone der Gattung Cucurbitaceae an. Ihre Evolutionsgeschichte ist eine der längsten und faszinierendsten in der Welt der Früchte. Ursprünglich wuchs sie wild in den Savannen südlich der Sahara und in den Oasen des südlichen Afrikas. Sie war kaum größer als ein Apfel und hatte einen ziemlich bitteren Geschmack. Die Ägypter bauten die Wassermelone sogar vor der Melone an und züchteten größere und süßere Varianten: Schon vor über 2500 Jahre fanden sich Wassermelonen auf den Reliefs der Pharaonengräber wieder. Die Frucht überquerte im 1. Jh. das Mittelmeer und wurde in Griechenland und Campania heimisch. Arabische und italienische Gärtner beiderseits des Mittelmeers züchteten bessere Sorten und verliehen der Wassermelone die Merkmale, die wir in Größe und Geschmack heute von ihr kennen. Früher wurde die Wassermelone eher gesalzen oder in Essig eingelegt verspeist. Heute ist sie auf allen Erdteilen als durstlöschende und erfrischende Sommerfrucht beliebt. Sie feiert heute ein Comeback in süß-salzigen Gerichten, vor allem in Salaten und Würzsaucen. Wie ihr Name sagt, besteht die Wassermelone aus über 90% Wasser. Trotz ihres süßen Geschmacks enthält sie kaum Zucker und ist sehr kalorienarm (knapp 30 kcal auf 100g). Sie ist reich an Kalium und Vitamin C, für einen Genuss ohne Reue.

Tiefgefrorene Erzeugnisse

Entdecken Sie alle tiefgefrorenen Formen dieser Geschmackssorte Les vergers Boiron. Sie sind allen Ihren Anforderungen und Inspirationen gewachsen.

Rezepte mit wassermelonegeschmack

Chefs der ganzen Welt teilen eine Auswahl von Rezepten rund um diese Geschmackssorte, um die Kreativität der Konditoren, Eismacher, Köche und Barmen zu beflügeln.

Glaschen happchen Florent Gérardin
Fisch und Meeresfrüchte Fernando del Cerro
Cocktails mit Alkohol Aki Wang

Sundance valley

von Aki Wang

Kombinierbare Aromen

Einige Tipps, um die Aromen untereinander zu kombinieren und  die sensorischen Eigenschaften, Texturen und Farben unserer Sorten hervorzuheben.